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Movie: Gran Torino

Mal wieder eine Kritik, doch diesmal eine Filmkritik. Ich darf vorstellen: Gran Torino
Im Alter von 78 Jahren hat Clint Eastwood noch einen persönlichen Rekord aufgestellt. Mit einem Einspielergebnis von etwas weniger als 30 Millionen Dollar an den nordamerikanischen Kinokassen bescherte das Drama „Gran Torino“ dem alten Haudegen das erfolgreichste Eröffnungswochenende seiner langen Karriere.

Kurze Beschreibung:
Der Koreakriegsveteran Walt Kowalski (Clint Eastwood) steht am Sarg seiner geliebten Frau und beobachtet mit strenger Miene die Beerdigungsfeier. Die oberflächliche Predigt von Vater Janovich erregt ebenso sein Missfallen wie das Verhalten seiner Söhne und die Kleidung seiner Enkelin. Einsam hält der polnischstämmige Grantler von nun an die Stellung in seinem Detroiter Vorortviertel, das die alten Kollegen aus der Ford-Fabrik längst verlassen haben. Die Gegend ist heruntergekommen, jugendliche Banden treiben ihr Unwesen. Walt begrüßt seine neuen Nachbarn, eine Familie, die einer asiatischen Minderheit angehört, mit unverhohlener Feindseligkeit. Seine rassistischen Vorurteile finden zunächst Bestätigung, als der Teenager von nebenan versucht, Walts ganzen Stolz, seinen 1972er Ford Gran Torino zu entwenden. Der Rentner kann den Diebstahl aber verhindern und als die Familie des Jungen darauf besteht, dass Thao seine Schuld abarbeitet, lernt nicht nur dieser etwas daraus. Doch dann kommt es zur Eskalation der Gewalt und der Gedanke an Rache erfüllt die ungleichen Freunde…
(Quelle: Filmstarts.de)

Eigene Meinung:

Ich wünsche euch viel Spaß dabei und ich hoffe ihr liebt es genau so wie ich.

Updated: 03.09.2013 — 11:19

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